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Unabhängiges Fachportal für Asbestsanierung in München

Asbest in München? In zwei Minuten zur kostenlosen Ersteinschätzung.

Ob Faserzement-Dach, alter Bodenbelag, Fassadenplatte oder ausgedienter Nachtspeicherofen – wir sagen Ihnen unverbindlich, wie hoch Ihr Asbest-Risiko einzuschätzen ist, und vermitteln Sie auf Wunsch an einen nach TRGS 519 zertifizierten Fachbetrieb aus dem Münchner Raum.

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Zertifizierte TRGS-519-FachbetriebeMünchenweit – alle StadtteileAntwort meist innerhalb von 24 Stunden
Asbestsanierung in München – Faserzement-Dach eines Wohnhauses

Ihr Vorteil

Warum Eigentümer in München hier starten

Unabhängig und neutral

Wir verkaufen keine Sanierung. Sie bekommen eine sachliche Einordnung Ihrer Situation – keine Verkaufsmasche, sondern eine ehrliche Ersteinschätzung.

Fachwissen nach TRGS 519

Alle Inhalte folgen den geltenden Regeln für den Umgang mit Asbest. So wissen Sie, was rechtlich und technisch tatsächlich zählt – und was nicht.

Auf Wunsch direkt vermittelt

Wenn Sie möchten, bringen wir Sie mit einem zertifizierten Fachbetrieb aus dem Münchner Raum zusammen. Ganz ohne Druck und ohne Verpflichtung.

Hintergrund

Warum Asbest in München eine Frage des Baujahrs ist

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde München über Jahrzehnte hinweg neu aufgebaut und wuchs rasant. Ein großer Teil des heutigen Gebäudebestands stammt aus den 1950er- bis 1980er-Jahren – also genau aus der Zeit, in der asbesthaltige Baustoffe zum Alltag auf jeder Baustelle gehörten.

Vom Faserzement auf dem Dach über Bodenkleber bis zur Fassadenplatte: Wer ein Gebäude aus dieser Epoche besitzt oder kauft, sollte das Thema kennen, bevor saniert oder umgebaut wird. Erst seit 1993 ist Asbest in Deutschland vollständig verboten.

Für München heißt das konkret: Vor einem Abbruch, Umbau oder einer Sanierung verpflichtet die Bayerische Bauordnung (Art. 3 BayBO) den Bauherrn, das Gebäude auf Schadstoffe untersuchen zu lassen. Größere Maßnahmen sind mindestens sieben Tage vorher beim Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Oberbayern anzuzeigen, und die Entsorgung läuft über den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) oder zugelassene Deponien – mit lückenlosem Nachweis.

Kurz eingeordnet

1950–1980er

Hauptbauphase weiter Teile Münchens

bis 1993

war die Verwendung von Asbest erlaubt

TRGS 519

regelt heute jeden fachgerechten Umgang

Art. 3 BayBO

verpflichtet den Bauherrn zur Schadstoff-Prüfung vor Umbau und Abbruch

So einfach geht's

In drei Schritten zur Klarheit

1

Anfrage stellen

Über unser kurzes Formular schildern Sie in wenigen Minuten, worum es geht – Gebäude, Baujahr, vermutetes Material. Kostenlos und unverbindlich.

2

Ersteinschätzung erhalten

Wir ordnen Ihr Asbest-Risiko sachlich ein und sagen Ihnen, welche nächsten Schritte überhaupt sinnvoll sind – von der Materialprobe bis zur Sanierung. Dazu gehört auch, was speziell in München zu beachten ist, etwa die Anzeige größerer Arbeiten beim Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Oberbayern.

3

Bei Bedarf Fachbetrieb dazu

Wollen Sie weitergehen, vermitteln wir Sie auf Wunsch an einen zertifizierten Betrieb aus dem Münchner Raum, der Demontage, Transport und Entsorgung über den AWM oder eine zugelassene Deponie übernimmt. Ob Sie das Angebot nutzen, entscheiden Sie.

Häufige Fragen

Was Eigentümer am häufigsten fragen

Nein. Die Ersteinschätzung über dieses Portal ist kostenlos und unverbindlich. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtung ein und hinterlegen auch keine Zahlungsdaten.

Asbest in München

Asbestsanierung in München – der lokale Rahmen im Überblick

München zählt zu den Städten mit dem höchsten Anteil an Gebäuden aus der Asbest-Ära. Der Wiederaufbau nach dem Krieg und das schnelle Wachstum der Stadt sorgten dafür, dass große Teile des Wohnungsbestands zwischen den 1950er- und 1980er-Jahren entstanden – genau in der Zeit der höchsten Asbestverwendung. Wer hier ein Gebäude besitzt, saniert oder kauft, trifft das Thema früher oder später.

Welche Stadtteile besonders betroffen sind

Das Risiko verteilt sich ungleich über das Stadtgebiet. In den Großsiedlungen rund um Neuperlach dominiert der Systembau der 1960er- und 1970er-Jahre, in Schwabing und der Maxvorstadt sind es modernisierte Gründerzeit- und Jugendstilbauten, im Westen rund um Pasing freistehende Einfamilienhäuser mit Eternit-Dächern. Einen Überblick über alle Bezirke gibt unsere Seite zu den Münchner Stadtteilen.

Der gesetzliche Rahmen in Bayern

Asbest ist in Deutschland seit 1993 vollständig verboten. Für bestehende Gebäude gilt: Die Bayerische Bauordnung verpflichtet den Bauherrn nach Art. 3, vor Abbruch, Umbau oder Sanierung auf Schadstoffe untersuchen zu lassen. Größere Arbeiten sind nach TRGS 519 mindestens sieben Tage vor Beginn beim Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Oberbayern anzuzeigen – für Privatpersonen entfällt diese Anzeige. Ob bei Ihrem Gebäude überhaupt ein erhöhtes Risiko besteht, ordnet unser Baujahr-Check in Sekunden ein.

Entsorgung über AWM und zugelassene Deponien

Asbest gilt als gefährlicher Abfall (Abfallschlüssel 17 06 05) und darf nicht über den normalen Bauschutt entsorgt werden. In München nimmt der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWM) am Wertstoffhof maximal zwei Einzelteile Asbestzement an; größere Kleinmengen laufen über den Entsorgungspark Freimann, echte Sanierungsmengen über zugelassene Deponien – jeweils mit Entsorgungsnachweis. Asbesthaltige Nachtspeicheröfen aus Privathaushalten nimmt der AWM gebührenfrei an. Die einzelnen Posten finden Sie unter Kosten & Entsorgung und Asbest entsorgen in München.

Der einfachste erste Schritt

Sie müssen nicht alles auf einmal klären. Unsere kostenlose Ersteinschätzung sagt Ihnen unverbindlich, wie hoch Ihr Risiko einzuschätzen ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist – und auf Wunsch vermitteln wir einen nach TRGS 519 zertifizierten Fachbetrieb aus dem Münchner Raum.

Verschaffen Sie sich Klarheit – kostenlos und unverbindlich.

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation. Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung Ihres Asbest-Risikos – und entscheiden danach in aller Ruhe selbst, wie es weitergeht.

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Beantworten Sie ein paar kurze Fragen – Schritt für Schritt. Kostenlos, unverbindlich und ohne Zahlungsdaten.

Schritt 1 / 8

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