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Asbestsanierung Sendling – Garagenhöfe, Mischbestand und Wellasbest

Sie besitzen oder sanieren eine Immobilie in Sendling und haben einen Verdacht auf Asbest – sei es auf dem Garagendach, am Hinterhof-Nebengebäude oder im Inneren des Hauses? Wir koordinieren Ihre Anfrage an zertifizierte Fachbetriebe mit echter Erfahrung im Sendlinger Baubestand – schnell, transparent und kostenlos.

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Warum Sendling beim Thema Asbest besonders relevant ist

Sendling ist ein zentral-südlich gelegener Bezirk mit einem stark gemischten Gebäudebestand. Zwischen den 1950er und 1980er Jahren entstanden hier Wohnblöcke, Reihenhauszeilen, Gewerbehöfe und unzählige Nebengebäude – gebaut in einer Zeit, in der Asbest zu den Standardmaterialien auf jeder Baustelle gehörte.

Anders als in Schwabing mit seinen Gründerzeitbauten oder in Bogenhausen mit den Villen ist es in Sendling die Mischung, die das Thema prägt: Eigentümer von Reihenhäusern, kleinen Mehrfamilienhäusern und Gewerbeobjekten treffen gleichermaßen auf Asbest. Garagenhöfe, Carports, Werkstattanbauten und Schuppen – vieles davon wurde in der Hochzeit des Asbestzeitalters errichtet und häufig mit Wellasbestplatten eingedeckt.

In vielen Sendlinger Lagen stehen Sanierungen an, die lange aufgeschoben wurden. Eigentümer stoßen beim Renovieren, Abreißen oder Verkaufen ihrer Immobilien auf Materialien, deren Zusammensetzung sie nicht kennen – und die sich bei näherer Betrachtung als asbesthaltig herausstellen.

Typische Asbestvorkommen in Sendling

Wellasbestplatten auf Garagen- und Hofdächern

Das mit Abstand häufigste Asbest-Vorkommen in Sendling. Die charakteristischen gewellten Eternit-Platten wurden in den 1950er bis 1980er Jahren für Garagenhöfe, Carports und Nebengebäude nahezu flächendeckend verbaut.

Asbestzement an Werkstatt- und Gewerbeanbauten

Im gemischten Sendlinger Bestand wurden auch kleine Gewerbehöfe, Werkstätten und Lageranbauten häufig mit Asbestzementplatten gedeckt oder verkleidet.

Fassadenverkleidungen aus Asbestzement

An Wohnblöcken und Reihenhäusern der 1960er und 1970er Jahre wurden Fassadenplatten als witterungsbeständige, wartungsarme Verkleidung eingesetzt.

Nachtspeicheröfen

In den Sendlinger Wohnbauten der Nachkriegszeit waren elektrische Nachtspeicheröfen weit verbreitet. Ältere Modelle enthalten asbesthaltige Dämmmaterialien.

Wandputze und Spachtelmassen

Bei Innenrenovierungen der 1960er und 1970er Jahre wurden auch in Sendlinger Wohnungen asbesthaltige Putze und Spachtelmassen eingesetzt.

Bodenbeläge und Fliesenkleber

Floor-Flex-Platten und der Kleber darunter sind in Kellerräumen, Küchen und Bädern des Sendlinger Bestands ein häufiger Befund.

Das Besondere an Sendling: Garagenhöfe und Gewerbeanbauten

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Das Garagendach als häufigster Auslöser

Anfragen rund um asbesthaltige Garagen- und Hofdächer gehören in Sendling zu den häufigsten überhaupt. Viele Eigentümer planen den Abriss oder Umbau einer alten Garage – und stehen dann vor der Frage, ob das Dach Asbest enthält. Die gute Nachricht: Wellasbestplatten sind in der Regel fest gebunden und stellen bei intaktem Zustand keine unmittelbare Gefahr dar. Bei Abriss oder Beschädigung jedoch muss die Entsorgung zwingend durch einen zertifizierten Fachbetrieb erfolgen.

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Vollsanierungen vor dem Verkauf

Viele Sendlinger Objekte befinden sich im Besitz älterer Eigentümer, die beim Verkauf auf umfangreiche Sanierungen angewiesen sind. Wer verkaufen möchte, sollte vor Beginn der Sanierungsarbeiten eine Ersteinschätzung oder ein Schadstoffgutachten einholen – das verhindert teure Überraschungen und schützt vor Haftungsrisiken.

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Gewerbehöfe und Kleingärten

Sendling ist geprägt von kleinen Gewerbehöfen und Kleingartenanlagen entlang der Isar und der Bahntrassen. Viele ältere Werkstattanbauten und Gartenlauben sind mit Asbestzementplatten gedeckt oder verkleidet. Bei Sanierungs- oder Abbrucharbeiten gelten dieselben Regeln wie für Wohngebäude – eine fachgerechte Entsorgung ist Pflicht.

Asbestsanierung in Sendling – worauf es ankommt

Entsorgung nach Münchner Vorschriften

Gerade bei Garagendächern und Nebengebäuden denken viele Eigentümer, sie könnten die Eternit-Platten einfach selbst entsorgen. Das ist ein Irrtum. Wellasbestplatten sind Sondermüll und müssen bei einer zugelassenen Deponie entsorgt werden – mit Entsorgungsnachweis. Die Entsorgung über den normalen Bauschutt ist illegal und kann zu Bußgeldern führen. Mehr zur Entsorgung erfahren Sie auf unserer Seite Kosten & Entsorgung.

Erfahrung mit Reihenhäusern und Nebengebäuden

Sanierungen an Reihenhäusern, kleinen Mehrfamilienhäusern und Nebengebäuden erfordern andere Logistik als Großbaustellen. Die richtigen Fachbetriebe arbeiten auch bei kleineren Aufträgen professionell, mit vollständiger Dokumentation und zu fairen Preisen.

Häufige Fragen zur Asbestsanierung in Sendling

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